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Wann ist die beste Jahrezeit ?Man kann sich das ganze Jahr auf den Weg machen.
Einige wünschen das Namensfest des Heiligen Jakobus am 25. Juli in Santiago zu feiern und beginnen ihre Pilgerfahrt entsprechend
Zu Fuss braucht man etwa 1 Monat von St. Jean Pied de Port (Pyrenäen), 2 Monate von Puy en Velay (Süd Massiv Zentral), 3 Monate von Vezelay (Burgund). Haben Sie ein wirkliches Bedürfnis nach Eisamkeit ?In diesem Fall sollten Sie das Ende des Winters bevorzugen, wenn dieTage länger werden. Rüsten Sie sich entsprechend aus. EinigeUnterkünfte sind geschlossen, insbesondere die nicht beheizten. Siewerden nur wenige Hospitalieros vorfinden. Im Winter ist es ratsam zuMehreren zu pilgern. Mögen Sie Begegnung und ein „mittelalterliches Ambiente“?Juli, August, September sind die besten Monate. Es kann sehr heisssein, besonders in Spanien. Man muss mit Platzmangel in den Herbergenrechnen. Man muss auch der Versuchung widerstehen ein Wettrennen um diePlätze in den Herbergen zu veranstalten oder ständig im Voraus zureservieren. Dieses wäre eine nicht sehr pilgerhafte Haltung. Der Frühling kann angenehm sein. Aber sehr oft regnerisch. Im Mai ist schon viel los. Der Herbst ist ein sehr guter Kompromiss. Von September bis November,wegen des angenehmen Wetters, der mäßigen Frequenz und der Schönheitvon Pflanzen und Natur. Zusammenfassend : mache Dich auf den Weg, wann Du willst und wann Dukannst, denn der Appel wartet nicht und Du weisst nicht, woraus dasMorgen besteht. Viele Pilger beginnen mit einem für sie bedeutsamenDatum oder Ereignis. Sich auf dem Pilgerpfad zu begeben, ist dieses nicht eine Neugeburt, umDank der Gnade Gottes, einen neuen freien Menschen entstehen zu lassen,seiner Berufung besser entsprechend, heiliger ? Hier einige Hinweise, um eine wirkliche Pilgerfahrt zu unternehmen : Wählen Sie Ihre Etappen im Hinblick auf die Begegnungen die Sie gewählthaben (Heilige, Sakrale Kunst, Schönheit des Schöpfung, Personen undGemeinschaften). Ort und Art der Unterkunft leitet sich daraus ab. Durchschnittlich können Sie mit Tagesetappen von 25 km rechnen, nachdem Sie die Anfangsschwierigkeiten überwunden haben. Planen Sie besinnliche Pause ein bei den Etappen mit besonderen Begegnungen z.B. bedeutende Heiligtümer.
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